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Wahlen verloren, Lügen über Reformen, Infrastruktur verfällt, Wirtschaft und Sozialstaat vor dem Kollaps. Nach vier Stunden Koalitionsausschuss liefern Union und SPD wieder nur hohle Durchhalteparolen.

Die Frage ist längst nicht mehr, ob diese Koalition am Ende ist, sondern was von diesem Land übrig bleibt.

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Die Koalition betont die Gemeinsamkeit, die sie längst nicht mehr besitzt, und die Gemeinsamkeit, die sie noch hat, besteht darin, dass die Parteien nach einem Ausstieg aus der Koalition suchen, der möglichst den anderen, aber nicht sie selbst beschädigt. Sie spielen politische Spielchen auf schwindendem Niveau – und nur Friedrich Merz träumt noch, nämlich davon, dass er mit seiner Ukraine-Politik in die Geschichte eingeht. Gott bewahre uns vor Politikern, die in die Geschichte eingehen wollen.

Wenn man schon keine gemeinsamen Inhalte mehr hat, müssen Einigkeit und Stabilität eben dadurch bezeugt werden, dass die Mail an die Unionsabgeordneten auch von Miersch, dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion, unterschrieben worden ist. Das ist neu.

An die Unions-Fraktion wandten sich: „Mit den besten Grüßen Thorsten, Matthias und Alexander“. Na, dann willkommen im Kahn der fröhlichen Leute.

Allerdings stellt sich schon die Frage, wie Miersch den Satz unterschreiben kann: „Wir sind fest entschlossen, unser Land nicht den Extremisten zu überlassen“, wo seine Partei doch fest entschlossen ist, mit den Islamokommunisten in Berlin eine Regierung zu bilden.

Falsch ist der Satz: „Wir sind uns bewusst, dass unsere Demokratie in diesen Tagen vor einer historischen Bewährungsprobe steht.“ Was heißt „historisch“?
Falsches Pathos ist verräterisch, es verrät den Tartuffe, zeigt nur die Kluft zwischen Realität und eigenem Machterhalt.

Miersch, Hoffmann und Frei haben nicht einmal die einfache Bewährungsprobe bestanden, die jeder Handwerker jeden Tag in der Ausübung seines Handwerks, die jeder Arzt in der Behandlung seiner Patienten, die jeder Busfahrer beim Lenken seines Busses aufzubringen haben.

Die Herren können zwar die kleinen politischen Spielchen, aber sie können nicht Politik.

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Quelle:

 

 

 

 

 

 

 

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True Prices Measured in Gold
  • Weekly Update 16 Oct 2026

    Treasuries rose, cryptocurrencies fell, and all other asset classes were mixed. The largest gainers were coffee, up 6.4%, long term bonds, up 2.6%, and cotton, up 2.1%. The largest losses were in Japanese stocks, down 5.5%, and silver, down 4.2%.

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  • Weekly Update 2 Oct 2026

    National currencies rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were coffee, up 5.4%, the Nikkei index, up 5.3%, and the Russian Ruble (not in table), up 3.7%. The largest losses were in gold stocks, down 4.7%, and silver, down 4.5%.

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  • Weekly Update 25 Sep 2026

    National and crypto currencies rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were all in crypto: the CCi30 index, up 9.6%, Bitcoin, up 6.1%, and Ethereum, up 5.1%. Outside of crypto, the big winners were cotton, up 4.1%, and copper and the S&P 500, up 3.3% each. The largest losses were in crude oil, down 6.0%, and palladium, down 2.5%.

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  • Weekly Update 18 Sep 2026

    Crypto and bonds rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were the CCi30 crypto index, up 9.0%, silver, up 5.9%, and Bitcoin, up 5.7%. The largest losses were in coffee, down 9.8%, and cotton, down 5.2%.

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