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Er kennt das System, denn er hat es als Banken-Berater und Risikomanager mit aufgebaut. 80% der Finanzinstitute in Deutschland arbeiten nach eigener Aussage mit seiner Mathematik. Wenn er „Follow the money“ sagt, dann meint er das genau so.

Dr. Markus Krall ist vieles. Nur nicht zimperlich, wenn es um sein Urteil zum Zustand unseres Landes geht. Er war unter anderem in der Global Leadership Group von McKinsey, hat in 40 Ländern gearbeitet und Banken, Versicherungen, Aufsichtsbehörden und Regierungen im Risikomanagement beraten, um Vermögen zu sichern und zu vermehren. Darunter auch die Syriza-Administration 2015 in Griechenland.

„Das System kriegst du nicht reformiert. Das System ist krank von ganz innen raus.“

Korruption hält er für tief verwurzelt in den Strukturen der deutschen Politik und wirtschaftliche Interessen für den Haupttreiber hinter den kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Zeit:

„Glaubt da draußen irgendjemand bei Verstand, […] dass dieser Krieg nicht schon längst zu Ende wäre, wenn es nicht ökonomische Profiteure […] gäbe, […] die in der Lage sind, […] Politiker zu kaufen, zu bestechen, zu beeinflussen […]? […] Dieser Krieg wäre längst zu Ende, wenn es nicht darum ginge, Geld umzuverteilen in riesigem Umfang.“

Für Markus steht fest: Hinter großen Krisen steckt nur zu oft das Ziel der Umverteilung von Geld in großem Umfang. Und er sagt das nicht nur daher, er begründet das ausführlich. Am Ende ist es der kleine Mann, der durch die Inflation für all das zahlen muss, ist sich der promovierte Volkswirt sicher.

In diesem unglaublich spannenden Gespräch sprechen wir über Dinge, die – so interessant sie auch sind – einem den Tag ganz schön vermiesen können. Doch nach über drei Stunden zeichnet Markus noch einen hoffnungsvollen Silberstreif an den düsteren Horizont:

„Die menschliche Geschichte ist eine von Krise, Katharsis und Erneuerung. […] Die Auferstehung aus dieser Krise, der Phönix aus der Asche, wird noch viel größer sein.“ 

KAPITEL: 

00:00:00 - Intro

00:02:32 - Vom Top-Berater zum Kritiker: McKinsey, Zombie-Unternehmen und der Bruch mit dem Mainstream

00:33:37 - Vom Goldstandard zum Petrodollar: 150 Jahre Geldgeschichte und der Dollar als Tributsystem

01:22:02 - BRICS, China und der wahre Grund für den Iran-Krieg

01:53:07 - Staatsverschuldung ohne Ausweg: Inflation, Deflation und die Rolle der EZB

02:27:00 - Follow the Money: Migration, Klima und Krieg als Abgreif-Industrien

03:06:01 - Umzug in die Schweiz: Gaststatus und die Lage der DAX-Konzerne

03:18:00 - Eine letzte Frage

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Quelle:

 

Siehe dazu auch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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True Prices Measured in Gold
  • Weekly Update 16 Oct 2026

    Treasuries rose, cryptocurrencies fell, and all other asset classes were mixed. The largest gainers were coffee, up 6.4%, long term bonds, up 2.6%, and cotton, up 2.1%. The largest losses were in Japanese stocks, down 5.5%, and silver, down 4.2%.

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  • Weekly Update 2 Oct 2026

    National currencies rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were coffee, up 5.4%, the Nikkei index, up 5.3%, and the Russian Ruble (not in table), up 3.7%. The largest losses were in gold stocks, down 4.7%, and silver, down 4.5%.

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  • Weekly Update 25 Sep 2026

    National and crypto currencies rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were all in crypto: the CCi30 index, up 9.6%, Bitcoin, up 6.1%, and Ethereum, up 5.1%. Outside of crypto, the big winners were cotton, up 4.1%, and copper and the S&P 500, up 3.3% each. The largest losses were in crude oil, down 6.0%, and palladium, down 2.5%.

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  • Weekly Update 18 Sep 2026

    Crypto and bonds rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were the CCi30 crypto index, up 9.0%, silver, up 5.9%, and Bitcoin, up 5.7%. The largest losses were in coffee, down 9.8%, and cotton, down 5.2%.

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