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Zwölf Orte in Deutschland, in denen ein ganzes Haus weniger kostet als in München eine Garage. Hausangebote ab 449 Euro pro Quadratmeter, hundertzwanzig Quadratmeter ab 53.880 Euro — in Städten mit UNESCO-Welterbe, Fürstenschlössern und vollständig erhaltenen Altstädten. Das ist nicht Rumänien. Nicht Bulgarien. Nicht irgendein Land am äußeren Rand von Europa. Das ist Deutschland, heute, im Jahr 2026. Und bei jedem einzelnen Ort sagen wir dazu, warum er so günstig ist.

Görlitz in Sachsen macht den Anfang und ist zugleich der teuerste Ort dieser Liste: Hausangebote ab 751 Euro pro Quadratmeter, über 4.000 Baudenkmale, im Krieg fast unzerstört — die Stadt, in der Hollywood dreht und die man deshalb Görliwood nennt. Selb in Oberfranken beweist, dass es kein Ost-Thema ist: 617 Euro pro Quadratmeter, mitten in Bayern, Heimat von Rosenthal und Hutschenreuther. Die Lutherstadt Eisleben ist UNESCO-Welterbe seit 1996 mit Luthers Geburts- und Sterbehaus und liegt bei 605 Euro — im Landkreis Mansfeld-Südharz, dem zweitgünstigsten Deutschlands. Eschwege in Hessen hat über tausend Fachwerkhäuser und beginnt bei 565 Euro, in einem Bundesland, in dem der Durchschnitt bei 2.930 liegt. Havelberg in der Altmark hat 6.494 Einwohner, eine Altstadt auf einer Insel und einen Prämonstratenserdom aus fünf Jahrhunderten. Markneukirchen im Vogtland ist seit 1677 Geigenbauerstadt. Bad Frankenhausen hat den am stärksten geneigten Kirchturm Deutschlands, 4,6 Meter Überhang, und liegt im Kyffhäuserkreis — dem günstigsten Landkreis des Landes. Holzminden in Niedersachsen hat den höchsten Sanierungsanteil der fünf günstigsten Landkreise und ist zugleich die Stadt, in der Vanillin erfunden wurde. Perleberg in der Prignitz ist der einzige Ort auf der Liste, an dem die Preise fallen. Altenburg ist die Stadt, in der Skat erfunden wurde. Marienberg im Erzgebirge ist UNESCO-Welterbe mit der frühesten symmetrischen Stadtanlage nördlich der Alpen, angelegt 1521. Und Greiz in Thüringen, der günstigste Ort dieser Liste, ist eine Residenzstadt mit drei Schlössern — dort beginnen Hausangebote bei 449 Euro pro Quadratmeter.

Kapitel:

00:00 Was ein Haus in Deutschland kostet

00:58 Görlitz, Oberlausitz

02:31 Selb, Fichtelgebirge

04:08 Lutherstadt Eisleben, Mansfeld-Südharz

05:46 Eschwege, Werra-Meißner

07:23 Havelberg, Altmark

09:04 Markneukirchen, Musikwinkel

10:45 Bad Frankenhausen, Kyffhäuser

12:35 Holzminden, Weserbergland

14:14 Perleberg, Prignitz

16:06 Altenburg, Ostthüringen

17:52 Marienberg, Erzgebirge

19:40 Greiz, Vogtland

21:58  Was verbindet sie

Abgelegenes Deutschland zeigt Orte in Deutschland, die es verdienen, bekannt zu sein.

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Quelle:

Siehe dazu auch:

 

 

 

 

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True Prices Measured in Gold
  • Weekly Update 16 Oct 2026

    Treasuries rose, cryptocurrencies fell, and all other asset classes were mixed. The largest gainers were coffee, up 6.4%, long term bonds, up 2.6%, and cotton, up 2.1%. The largest losses were in Japanese stocks, down 5.5%, and silver, down 4.2%.

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  • Weekly Update 2 Oct 2026

    National currencies rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were coffee, up 5.4%, the Nikkei index, up 5.3%, and the Russian Ruble (not in table), up 3.7%. The largest losses were in gold stocks, down 4.7%, and silver, down 4.5%.

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  • Weekly Update 25 Sep 2026

    National and crypto currencies rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were all in crypto: the CCi30 index, up 9.6%, Bitcoin, up 6.1%, and Ethereum, up 5.1%. Outside of crypto, the big winners were cotton, up 4.1%, and copper and the S&P 500, up 3.3% each. The largest losses were in crude oil, down 6.0%, and palladium, down 2.5%.

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  • Weekly Update 18 Sep 2026

    Crypto and bonds rose, but all other asset classes were mixed. The largest gainers were the CCi30 crypto index, up 9.0%, silver, up 5.9%, and Bitcoin, up 5.7%. The largest losses were in coffee, down 9.8%, and cotton, down 5.2%.

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