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Wolfgang Effenberger: Vom Krieg zur Weltordnung – Wer zieht im Hintergrund die Fäden?

Kriege brechen aus – scheinbar plötzlich und überraschend. Doch wie überraschend sind sie tatsächlich? Im Gespräch mit Helmut Reinhardt analysiert der Publizist, Buchautor und politische Analyst Wolfgang Effenberger die zahlreichen aktuellen Konflikte und stellt die entscheidende Frage: Wer profitiert von Kriegen – und wie lange werden geopolitische Auseinandersetzungen tatsächlich im Voraus vorbereitet?

Effenberger zeichnet die langen Linien hinter den Konflikten unserer Zeit nach. Es geht um wirtschaftliche und geopolitische Interessen, um Machtzentren und einflussreiche Netzwerke sowie um die Frage, welche Rolle große Vermögen und mächtige Familien bei der Gestaltung internationaler Politik spielen. Dabei wird auch diskutiert, inwieweit die Angst vor einem Verlust von Einfluss und Macht politische und wirtschaftliche Entscheidungen bestimmt.

Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist Effenbergers neues Buch „Vom Krieg zur Weltordnung – Reden und Essays zu Krieg, Frieden und Geopolitik 2009–2026“. Darin betrachtet er die Krisen und Kriege der vergangenen Jahre nicht isoliert, sondern als Teil größerer geopolitischer Entwicklungen.

Welche Interessen stehen hinter den Kriegen unserer Zeit? Welche langfristigen Strategien lassen sich erkennen? Befinden wir uns mitten in einer grundlegenden Neuordnung der Welt? Und welche Rolle spielen dabei die USA, Europa und die großen Machtblöcke?

Ein ausführliches Gespräch über Krieg und Frieden, Geopolitik, Macht, wirtschaftliche Interessen und die Entstehung einer neuen Weltordnung.

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